· 

Strategie-Workshop: "Erfolg strategisch planen."

Unsere Arbeitswelt wird mit zunehmender Digitalisierung und Internationalisierung immer dynamischer und schnelllebiger. Stetige Anforderungen von außen verlangen unsere ungeteilte Aufmerksamkeit und Fokussierung. Dabei führt der Weg zum Erfolg immer über die konsequente Nutzung der eigenen Trümpfe. Und um genau diese zu identifizieren und gewinnbringend einzusetzen, können Sie auf einen unverzichtbaren Erfahrungsschatz zurückgreifen.

 

Wie aktivieren Sie das Expertenwissen Ihrer Mitarbeiter:innen und nutzen die Schwarmintelligenz im Unternehmen für Ihren nachhaltigen Erfolg?

Wie verwerten Sie zielgerichtet die eigenen Stärken und die sich bietenden Chancen?

 

Gemeinsam mit Ihren Mitarbeiter:innen identifizieren wir auf Basis Ihrer Kernkompetenzen die Schlüssel für erfolgreiche Innovationskonzepte und generieren Impulse für Ihre strategische Ausrichtung.

 

Wenn Sie die verborgenen Schätze Ihrer Mitarbeiter:innen sichtbar und für Ihr Unternehmen nutzbar machen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt auf:

 

Sabine Vana-Ströhla, Kommunikationstrainerin, kontakt@sabine-vana.de, 0160 696 7941

Dr.-Ing. Andreas Patschger, Innovations- und Netzwerkmanager, andreas.patschger@web.de, 0163 256 2530

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Meckerfritze1 (Mittwoch, 24 März 2021 15:41)

    Der Beitrag enthält nur Allgemeinplätze und ist daher des Lesens nicht würdig. Die Gendersprache mit dem Doppelpunkt vor dem Innen ist albern und für dem der deutschen Sprache halbwegs mächtigen Menschen peinlich.

  • #2

    Sabine Vana-Ströhla und Andreas Patschger (Mittwoch, 24 März 2021 19:59)

    Verehrter Herr Meckerfritze1,
    wir freuen uns immer über Reaktionen zu unserem Thema.
    Sie sind der Meinung, „der Beitrag enthält nur Allgemeinplätze und ist daher des Lesens nicht würdig.“
    Unsere Antwort: Das Workshop-Angebot haben wir bewusst allgemein formuliert, da in jedem Unternehmen ganz unterschiedliche Kernkompetenzen vorhanden sind. Diese werden in einem Vorgespräch identifiziert und das Workshop-Format dementsprechend spezifisch angepasst. Unser Angebot kann somit ein wertvoller Beitrag für die Innovationskultur im Unternehmen sein.
    Sie schreiben weiterhin, „die Gendersprache mit dem Doppelpunkt vor dem Innen ist albern und für dem der deutschen Sprache halbwegs mächtigen Menschen peinlich.“
    Unsere Antwort: Wir sind uns der Strittigkeit der gendergerechten Sprache, und welche Reaktionen diese auslösen kann, bewusst. Nichtsdestotrotz haben wir diesen Ausdruck gewählt, um die Ansprache inklusiv zu wählen. Sehen wir es doch einfach so: Sprache ist ein effizienzorientiertes Werkzeug. Die Zeit wird entscheiden, ob sich diese Form auf Dauer durchsetzen wird. Solange beobachten wir gespannt die Entwicklung. :)
    Mit freundlichen Grüßen
    Sabine Vana-Ströhla und Andreas Patschger