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Sensoren und effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen.

Photokredit: joaogoncalves
Photokredit: joaogoncalves

Die Gesellschaft steht vor noch nie dagewesenen Herausforderungen für die Nahrungs- und Wasserversorgung, die Nachhaltigkeit von Ökosystemen und die Widerstandsfähigkeit gegenüber großen Naturkatastrophen. Darüber hinaus stellt der Klimawandel eine übergreifende und bereichsübergreifende Herausforderung dar,  die alles noch verschärft.

 

Das Messen von Zuständen und die dazugehörige Datenerfassung und Fernauslesung werden genutzt, um die begrenzten Ressourcen auf effiziente Weise zu überwachen. Die Daten dienen außer der Berichterstattung und z.B. Modellierung von Klimaszenarien auch dazu, die Fakten zu verstehen und Problemlösungen zu finden. Mit dem Verständnis dieser Faktoren können fundierte Entscheidungen getroffen werden, die eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen ermöglichen, um die Bedürfnisse der heutigen und zukünftigen Generationen zu gewährleisten.

 

Die Anwendung von Sensoren für die Fernerkundung von natürlichen Ressourcen (Vegetation, Wasser, undurchlässige Oberflächen, Nährstoffe und Boden), Wasser- und Energieflüsse, atmosphärischen Schadstoffen, Oberflächentemperaturen und anderen Land- und Wasserressourcen ist ein sehr wichtiger Bereich der Fernerkundungsforschung, um die physikalischen, ökologischen, hydrologischen und ökologischen Eigenschaften von Oberflächen und Substanzen zu verstehen.

 

Die vielfältigen Beispiele bei denen Sensor-basiertes  Wissen zu Lösungen führt, wollen die Mitglieder und Partner zur

»elmug4future« aufzeigen und diskutieren.Die Konferenz im September widmet sich daher diesem Themenbereich aus der Perspektive der Mess- und Sensortechnik und lädt Experten aus Wissenschaft und Industrie zu einem breiten Dialog ein. Wir nehmen noch Beiträge zu diesem Thema entgegen. 

 

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