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KOMPASS wird Teil des ZIM-Netzwerks SmartFaceNet

Die KOMPASS GmbH ist ab sofort Mitglied des ZIM-Kooperationsnetzwerks "SmartFaceNet - Methoden und Prozesse für smarte Oberflächen". Insgesamt 22 Netzwerkpartner arbeiten an 7 unterschiedlichen FuE-Projekten.

 

Im Sinne von „Makro zu Mikro“ oder „Von Textil bis Beton“ oder „Besserer Schutz durch neue Funktionalität“ soll die Nutzbarkeit bzw. Übertragbarkeit wissenschaftlicher Ansätze funktionaler Oberflächen bearbeitet und in Produkte umgesetzt werden. Dies soll die Grundlage für ein Innovationzentrum sein, in dem die gewonnenen Erkenntnisse „weiterleben“.


Das Netzwerk „SmartFaceNet – Methoden und Prozesse für smarte Oberflächen“ verfolgt somit das Ziel, Ideen und Kompetenzen einer repräsentativen Anzahl von aktiven Netzwerkpartnern effektiv zu bündeln und zunächst im Rahmen von beispielhaften F&E-Vorhaben notwendige Methoden und Prozesse für smarte Oberflächen mit neuartigen und verbesserten Funktionalitäten zu entwickeln.


Das Bündnis wird nicht nur Themen der Oberflächenmodifizierung bearbeiten, sondern auch Bereiche wie Architektur, Gebäudetechnik, Maschinen- und Gerätebau, Verfahrenstechnik sowie Medizintechnik berühren. Das Netzwerk soll dazu beitragen, bestehende Erkenntnisse bzw. Kooperationen auszubauen und den Wissenshorizont für weitere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu erweitern. Technisch-technologisch betrachtet ist der Fokus dabei auf die Konzipierung und Realisierung von Maschinen, Anlagen und Vorrichtungen zur gezielten Veränderung von Produktoberflächen sowie Wirksamkeitsuntersuchungen unter Labor- und Praxisbedingungen gerichtet.