OPC-UA Berichte aus der Praxis

Datum: 09. November 2018

 

Zeit: 09:00 Uhr - 13:15 Uhr

 

Ort: DMG Mori

Der Schnittstellenstandard Open Platform Communications Unified Architecture (OPC-UA) sorgt für eine standardisierte Kommunikation zwischen Maschinen und Anlagen und ist aus der aktuellen Kommunikation in Produktionsumgebungen nicht mehr wegzudenken.

 

OPC-UA beschreibt eine Sammlung von Spezifikationen, die die Kommunikation im Umfeld der Industrieautomation und der M2M-Kommunikation standardisieren. Sowohl der Transport von Daten als auch Schnittstellen, Sicherheitsmechanismen und der semantische Aufbau der Daten werden spezifiziert. Übertragene Maschinendaten können beispielsweise Messwerte, Sensordaten, Regelgrößen oder Steueranweisungen sein.

 

OPC-UA standardisiert die industrielle Konnektivität und sorgt für Interoperabilität zwischen Produkten verschiedener Hersteller. Die diversen Spezifikationen beschreiben mehrere Schichten der Kommunikation und stellen eine serviceorientierte Architektur (Service Oriented Architecture – SOA) zur Verfügung. Für Protokolle höherer Schichten sind die darunterliegenden Schichten jeweils transparent. Die OPC UA ist grundsätzlich eine internetfreundlich gestaltete Service-Architektur. Es handelt sich um eine Reihe von IEC-Standards, für die die OPC Foundation als global agierende Non-Profit-Organisation die Koordination und Weiterentwicklung übernimmt. Sie arbeitet eng mit Anwendern, Herstellern und Forschungseinrichtungen zusammen.

 

In nur 30 Minuten pro Anwendungsfall erfahren Sie von den Referenten, welche Erfahrungen sie in den Kundenprojekten durch die Anwendung der Technologie sammeln konnten und wie die Technologie das Unternehmen nach vorne gebracht hat.

 

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