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ILMSENS Sensoren schon bald im Einsatz


 

Anfang Juli 2017 war Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber zu Besuch bei der Ilmsens GmbH. Diese entwickelt breitbandige Sensoren, die dazu in der Lage sind, noch mehr Informationen als herkömmliche Ausführungen zu verarbeiten. Das Anwendungsfeld ist riesig und deckt bspw. die Ortung von verschütteten Personen oder die Brustkrebs-Detektion ab.

 

Außerdem ist eine echtzeitfähige Flüssigkeitskontrolle möglich, wodurch sich Zeit bei den Produktionsvorgängen sparen lässt, da aufwendige Laboruntersuchungen nicht mehr notwendig sind. Genau damit möchte die Ilmsens GmbH die Landwirtschaft positiv verändern.
Durch die heutigen Umstände der Massentierhaltung etc. ist es für die Landwirte nicht mehr möglich, sich auf die Schnelle ein Bild darüber zu machen ob mit dem Tier und auch mit der Milch alles in Ordnung ist. Die Sensoren des noch kleinen Ilmenauer Unternehmens könnte hier eine entscheidende Veränderung mit sich bringen. Denn so könnte man eine permanente Qualitätsüberprüfung der Milch gewähren und eventuell damit auch den Tieren ein längeres Leben ermöglichen. Werden Veränderungen in der Milch festgestellt, lässt dies auf Krankeiten o.ä. schließen und man kann darauf angepasste Schritte einleiten.

 

Bisher wurden die Sensoren nur in einem Berliner Museum eingesetzt. Dort wurde an einem Holzobjekt ein Termitenbefall erkannt, ohne dabei das Objekt beschädigt werden musste. Doch schon im folgenden Jahr möchte Ilmsens offensiv auf dem Markt auftreten.

 

Den kompletten Artikel der Thüringer Allgemeine können Sie »hier« nachlesen.